Gerd Georg Hirschmann

Rückbezug

«The explaining of self-resetting in our particles meant in a compared easy manner the breaking up and straigtening management of the ordinary circling with our string-waves !»

Gerd Georg Hirschmann · gerdhirschmann.de
Seminarblatt der Deutschen MERU-Gesellschaft von 1986 zum Thema «Selbststrukturierung durch Rückbezug», oben handschriftlich «Fällt aus!»
Seminarblatt der Deutschen MERU-Gesellschaft, Juni 1986

Abschrift

Wortlaut des Blatts — kein Text des Künstlers

MERU-Seminar: Selbststrukturierung durch Rückbezug: Eine universelle Eigenschaft belebter und unbelebter Systeme

6.–8. Juni 86 in Schledehausen.

Das Prinzip des Rückbezugs ist von rückkoppelnden oder, ganz allgemein, nicht-linearen Systemen her seit längerem bekannt. Auch die Existenz entsprechender kybernetischer Prozesse auf den unterschiedlichsten Ebenen in der Natur ist nicht neu. Mit wachsendem Interesse studiert die Wissenschaft seit etwa einem Jahrzehnt die systemunabhängigen, universellen Eigenschaften rückbezogener Systeme. Die aus ihnen resultierende Selbstorganisationsfähigkeit weist in Richtung einer spontanen Selbststrukturierung und Selbstgestaltung hierarchisch komplexer Systeme. Diese kommt zustande durch ihre inneren und zur Umgebung hin vernetzenden, äußeren Rückbezugsmechanismen. Ein neues Weltbild zeichnet sich ab, dessen Paradigma durch den Begriff des Rückbezugs bestimmt wird. In ihm können rein naturwissenschaftlich-materielle, künstlerische und spirituelle Prozesse auf eine gemeinsame Wurzel zurückgeführt werden.

In dem Seminar werden an ausgewählten Beispielen die universellen Eigenschaften rückbezüglicher Systeme anschaulich dargestellt und ihre Bedeutung als ordnende Kraft in einer immer komplizierter werdenden Welt der Erscheinungen erarbeitet.

Leitung des Seminars: Dr. Klaus VOLKAMER

Oben auf dem Blatt handschriftlich: «Fällt aus!»

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